An die Öffentlichkeit!
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Ich möchte betonen: Die folgenden Informationen sind ohne Gewähr. Dennoch halte ich es für wichtig, sie weiterzugeben.
Zitat:
Hallo, einen schönen guten Tag. Ich grüße euch. So, ich habe mir lange überlegt, ob ich diesen Text mache und ob ich den Text veröffentlichen soll.
Ich habe heute Vormittag etwas zugespielt bekommen, was mich schon wieder sowas von auf die Palme gebracht hat. Wir wissen ja alle, es geht um den Wal Hope, dass wir seit vielen Wochen nur hingehalten werden, die Zeit hinausgezögert und so weiter und so fort. Und dass man im Moment eigentlich fast gar nichts mehr glauben kann, darf und soll.
Man ist echt hin und her gerissen. Und das, was ich euch jetzt vorlese, das ist ohne Gewehr, Leute, ohne Gewehr. Aber ich habe mich entschlossen, es euch mitzuteilen, weil wenn das wirklich wahr ist und HOB jetzt bei dieser Rettungsaktion plötzlich und unerwartet versterben sollte, dann hat das einen Hintergrund.
Und deshalb habe ich mich entschlossen, euch das vorzulesen. Ich fange mal an. Bittere Wahrheit, Experten entsetzt über Rettungszirkus.
Während die Presse von ruhigen Atemzügen und Hydrierung schreibt, schlagen die weltweit führenden Wahlexperten Alarm. Ich habe die ganze Nacht Informationen gesammelt. Und was hinter den Kulissen passiert, ist kein Rettungsversuch, sondern eine gefährliche Qual für HOPE.
Hier sind die Fakten, die verschwiegen werden. Medizinisches Versagen. Dr. Jenner-Wolles, eine der weltweit erfahrensten Wahltierärztinnen, bestätigt.
Die Versuche der Blutentnahme, Endoskopie und Intubation, also Schläuche einführen, sind gescheitert. Das Team vor Ort besteht aus Kleintierärzten, die an einem 15 Tonnen Buckelwal herumexperimentieren, ohne die nötige Erfahrung. Waterboarding statt Hilfe.
Die Organisation Strandend No More spricht von Waterboarding. Dem Wal wird unkontrolliert Wasser eingeflößt, während er unter Schock steht und hyperventiliert. Er zuckt panisch.
Das ist kein Schluckreflex. Das ist Todesangst. Und die Gefahr, dass Wasser in die Hände kommt, ist ein Lungengerät.
Anatomische Fehler. Es wurde versucht, an der Rückenflosse Blut abzunehmen. Ein typischer Fehler von Leuten, die sonst nur mit Orcas oder Delfinen arbeiten.
Bei einem Buckelwal im Schock ist das aussichtslos und pure Tierquälerei. Absurde Pläne. Während das Tier leidet, wird über ein Unterwasser-Aquarium auf einer Barge spekuliert.
Experten bezeichnen diese Pläne als idiotisch und unrealistisch. Es ist ein verlängerter Zirkus. Kein ernsthafter Rettungsplan.
Gefährliche Show. Die Experten sagen klar, das ist eine Show für die Öffentlichkeit und die Politik. Dr. Wallis fordert ultimativ, lasst ihn in Ruhe.
Jede weitere Aktion des unerfahrenen Teams schadet ihm mehr, als sie hilft. Wir haben für eine Rettung unterschrieben, nicht für dieses qualvolle Spektakel. Das ist der Text, der mir heute Morgen zugespielt worden ist.
Gestern hat die Frau Tönnies, die Ärztin, erklärt, dass dem Wal ca. 10-15 Liter Wasser eingeflößt worden sind. Natürlich besteht die Gefahr, dass das in die Lunge kommt.
Deshalb diese Blubbern. Das soll ein Zeichen sein, dass es lebensgefährlich ist, dass der Wal im Moment kämpft. Wasser in der Lunge ist nicht gut.
Wasser gehört nicht in die Lunge, da gehört Luft rein. Ich kenne das. Das ist bei Menschen genauso.
Wir haben eine Luftröhre und eine Speiseröhre. Wenn man die beiden Röhren verwechselt, kommt Wasser in die Lunge. Das ist nicht gut, auch beim Wal nicht.
Ich sage noch mal, das ist ohne Gewehr. Ich möchte es euch nur mitteilen. Damit es als Beweis gesichert ist, was Experten weltweit sich darüber geäußert haben.
Wenn der Wal plötzlich und unerwartet versterben sollte, bei dieser Aktion, und keiner hat davon Kenntnis gehabt oder erfahren, dann sieht das für uns so aus, dass es doch nicht gut geklappt hat. Das ist ganz gefährlich. Ich traue im Moment niemanden.
Die Frau Momat ist im Gespräch. Leider negativ. Die ist seit vielen Jahren mit der Frau Stefanie Groß, dieser Tierärztin, die vor Ort ist, aus Büsum, vom ITAF.
Die kennen sich seit vielen Jahren aus dem Pferdesport. Die Konstanze von der Meden, die Anwältin, die dort tätig ist, die ist mit der Frau Momat auch irgendwie bekannt. Wahrscheinlich arbeitet sie für sie.
Und der Danny, der ist der Lebensgefährte von der Konstanze von der Meden. Leute, es zählt eins und eins zusammen, also ohne Gewehr, was ich hier euch vorgelesen habe. Aber behaltet es im Hinterkopf.
Es muss an die Öffentlichkeit kommen, weil Experten weltweit gewarnt haben, oder warnen. Man darf so an der Wahl nicht rumhantieren. Man soll ihn jetzt in Ruhe lassen.
Hallo, einen schönen guten Tag. Ich grüße euch. So, ich habe mir lange überlegt, ob ich diesen Text mache und ob ich den Text veröffentlichen soll.
Ich habe heute Vormittag etwas zugespielt bekommen, was mich schon wieder sowas von auf die Palme gebracht hat. Wir wissen ja alle, es geht um den Wal Hope, dass wir seit vielen Wochen nur hingehalten werden, die Zeit hinausgezögert und so weiter und so fort. Und dass man im Moment eigentlich fast gar nichts mehr glauben kann, darf und soll.
Man ist echt hin und her gerissen. Und das, was ich euch jetzt vorlese, das ist ohne Gewehr, Leute, ohne Gewehr. Aber ich habe mich entschlossen, es euch mitzuteilen, weil wenn das wirklich wahr ist und HOB jetzt bei dieser Rettungsaktion plötzlich und unerwartet versterben sollte, dann hat das einen Hintergrund.
Und deshalb habe ich mich entschlossen, euch das vorzulesen. Ich fange mal an. Bittere Wahrheit, Experten entsetzt über Rettungszirkus.
Während die Presse von ruhigen Atemzügen und Hydrierung schreibt, schlagen die weltweit führenden Wahlexperten Alarm. Ich habe die ganze Nacht Informationen gesammelt. Und was hinter den Kulissen passiert, ist kein Rettungsversuch, sondern eine gefährliche Qual für HOPE.
Hier sind die Fakten, die verschwiegen werden. Medizinisches Versagen. Dr. Jenner-Wolles, eine der weltweit erfahrensten Wahltierärztinnen, bestätigt.
Die Versuche der Blutentnahme, Endoskopie und Intubation, also Schläuche einführen, sind gescheitert. Das Team vor Ort besteht aus Kleintierärzten, die an einem 15 Tonnen Buckelwal herumexperimentieren, ohne die nötige Erfahrung. Waterboarding statt Hilfe.
Die Organisation Strandend No More spricht von Waterboarding. Dem Wal wird unkontrolliert Wasser eingeflößt, während er unter Schock steht und hyperventiliert. Er zuckt panisch.
Das ist kein Schluckreflex. Das ist Todesangst. Und die Gefahr, dass Wasser in die Hände kommt, ist ein Lungengerät.
Anatomische Fehler. Es wurde versucht, an der Rückenflosse Blut abzunehmen. Ein typischer Fehler von Leuten, die sonst nur mit Orcas oder Delfinen arbeiten.
Bei einem Buckelwal im Schock ist das aussichtslos und pure Tierquälerei. Absurde Pläne. Während das Tier leidet, wird über ein Unterwasser-Aquarium auf einer Barge spekuliert.
Experten bezeichnen diese Pläne als idiotisch und unrealistisch. Es ist ein verlängerter Zirkus. Kein ernsthafter Rettungsplan.
Gefährliche Show. Die Experten sagen klar, das ist eine Show für die Öffentlichkeit und die Politik. Dr. Wallis fordert ultimativ, lasst ihn in Ruhe.
Jede weitere Aktion des unerfahrenen Teams schadet ihm mehr, als sie hilft. Wir haben für eine Rettung unterschrieben, nicht für dieses qualvolle Spektakel. Das ist der Text, der mir heute Morgen zugespielt worden ist.
Gestern hat die Frau Tönnies, die Ärztin, erklärt, dass dem Wal ca. 10-15 Liter Wasser eingeflößt worden sind. Natürlich besteht die Gefahr, dass das in die Lunge kommt.
Deshalb diese Blubbern. Das soll ein Zeichen sein, dass es lebensgefährlich ist, dass der Wal im Moment kämpft. Wasser in der Lunge ist nicht gut.
Wasser gehört nicht in die Lunge, da gehört Luft rein. Ich kenne das. Das ist bei Menschen genauso.
Wir haben eine Luftröhre und eine Speiseröhre. Wenn man die beiden Röhren verwechselt, kommt Wasser in die Lunge. Das ist nicht gut, auch beim Wal nicht.
Ich sage noch mal, das ist ohne Gewehr. Ich möchte es euch nur mitteilen. Damit es als Beweis gesichert ist, was Experten weltweit sich darüber geäußert haben.
Wenn der Wal plötzlich und unerwartet versterben sollte, bei dieser Aktion, und keiner hat davon Kenntnis gehabt oder erfahren, dann sieht das für uns so aus, dass es doch nicht gut geklappt hat. Das ist ganz gefährlich. Ich traue im Moment niemanden.
Die Frau Momat ist im Gespräch. Leider negativ. Die ist seit vielen Jahren mit der Frau Stefanie Groß, dieser Tierärztin, die vor Ort ist, aus Büsum, vom ITAF.
Die kennen sich seit vielen Jahren aus dem Pferdesport. Die Konstanze von der Meden, die Anwältin, die dort tätig ist, die ist mit der Frau Momat auch irgendwie bekannt. Wahrscheinlich arbeitet sie für sie.
Und der Danny, der ist der Lebensgefährte von der Konstanze von der Meden. Leute, es zählt eins und eins zusammen, also ohne Gewehr, was ich hier euch vorgelesen habe. Aber behaltet es im Hinterkopf.
Es muss an die Öffentlichkeit kommen, weil Experten weltweit gewarnt haben, oder warnen. Man darf so an der Wahl nicht rumhantieren. Man soll ihn jetzt in Ruhe lassen.
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